ASKANIA Manufaktur

Made in Germany

Design

Vor jeder Uhr steht eine Idee. Bevor eine Askania Uhr entwickelt wird, werden Skizzen des Modells angefertigt, um Proportionen, Funktionen und Optik zu definieren. Bei vielen der Askania Skizzen dienen historische Askania Uhren als Ideengeber, bei denen die Funktionen und Optiken in neue Askania Modelle einfließen.

Prototypenerstellung

Sobald die Skizze den Ansprüchen der Askania-Uhrmacher genügt, werden diese in Prototypenform gebaut. Hierbei werden Materialauswahl, Behandlung der Materialien und Uhrwerk verfeinert. Am Prototypenobjekt werden vor allem Haptik und Optik auf das tägliche Tragen monatelang getestet und das zu verbauende Werk geplant.

Fertigung der Uhr

Die Fertigung von Askania Uhren wird ausschließlich von Uhrmachermeistern ausgeführt, die unter höchster Präzision das Gehäuse fertigen und das Uhrwerk überarbeiten. Mit modernsten Präzisionsmaschinen und Handarbeit werden die Bauteile der Uhrenkaliber bearbeitet. Der individuelle Rotor wird gefräst, die Laufräder und Lager werden optimiert und im letzten Schritt wird die Ganggenauigkeit feinreguliert.

Skelettierung

Auf Kundenwunsch wird das Uhrwerk skelettiert. Ein Prozess, der Kunst und Präzision zu gleich ist, denn beim Skelettieren des Automatikwerkes werden mechanische Bauteile durch Aussägen reduziert, damit diese, in verzierter Form zum Vorschein kommen. Besonderes Können beinhaltet das Durchbrechen der Schwungmasse, da das notwendige Gewicht des Schwungrades erhalten bleiben muss.

Drei ganz besondere Kollektionen

Quadriga

Bremen

Elly Beinhorn

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